Oberuferer Christburtsspiel an der Waldorfschule in Otterberg

Motiv

Das Oberuferer Christgeburtsspiel ist ein aus altem Volkstum überliefertes Schauspiel in Mundart und erzählt wie Maria und Joseph nach Bethlehem reisen, die Hirten auf dem Feld die Verkündigung der Geburt des Christkindes empfangen und sich aufmachen, um das Kind zu suchen.

Benannt ist das im 16. Jahrhundert entstandene Stück nach dem Entdeckungsort „Oberufer“ nahe Preßburg. In diesem Teil Ungarns wurde eine deutsche Mundart gesprochen, der so genannte „donauschwäbische“ Dialekt.

Neben der herzlichen, innigen Atmosphäre des Stückes lassen lustige Hirten die Freude, die mit der Geburt des Christkindes verbunden ist, voll zur Geltung kommen. So ist dieses Stück für Jung und Alt nicht nur geeignet, sondern  sehr belebend.

Seit vielen Jahren führt die Kumpanei der Waldorfschule das Oberuferer Christgeburtsspiel um die Weihnachtszeit auf. Es ist gedacht als ein Geschenk an die Schulgemeinschaft und an alle Menschen, die sich von der besonderen Atmosphäre dieser Spiele in eine weihnachtliche Stimmung versetzen lassen wollen.

Das Kollegium der Freien Waldorfschule Westpfalz in Otterberg lädt herzlich ein zum traditionellen Oberuferer Christgeburtsspiel.

Die öffentliche Aufführung  findet in diesem Jahr am

        Donnerstag, dem 19. Dezember um 18 Uhr im Eurythmiesaal des Mittelstufengebäudes

statt.

Das Stück ist für Kinder ab vier Jahren geeignet. Der Eintritt ist frei.

Aufgrund der engen Platzverhältnisse bitten wir alle Eltern diese öffentliche Aufführung wahrzunehmen und nicht zur Schüleraufführung am Mittwoch zu kommen.

Waldorfbasar am 24. November 2013

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Zu unserem traditionellen Waldorfbasar  am 24.11.2013 von 10:30 bis 17:00 Uhr laden wir Sie herzlich ein!

Nach einer feierlichen kleinen Eröffnung und einem musikalischen Auftakt präsentieren Eltern, Schüler und Kunsthandwerker ein reichhaltiges Angebot individueller und handgefertigter Geschenke, alte und neue Bücher, Mineralien,  Edelsteine, Gefilztes, Waldorfpuppen und vieles andere mehr. Zum Basar gehören natürlich auch die kulinarischen Köstlichkeiten, die in diversen „Restaurants“ angeboten werden, der Märchenwald, das Kinderlädchen, Schiffchen treiben, Kerzen ziehen und und und.

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Tauchen Sie mit Ihrer Familie und Freunden ein in die Welt unseres Waldorfbasares, kommen Sie mit genügend Zeit, genießen Sie einen schönen Tag und nehmen Sie viele Inspirationen für die bevorstehende Adventszeit mit.

Wir freuen uns auf viele Besucher!

Waldorfbasar 2013

Liebe Eltern, bitte tragen Sie auch in diesem Jahr wieder dazu bei, dass der Basar ein Erfolg für unsere Schule wird! Hier finden Sie aktuelle Informationen zum diesjährigen Waldorfbasar am 24. November 2013, bspw. die Begleitzettel für Kuchen- und Salatspenden.

Den Rücklaufzettel für Kuchen- und Salat-Spenden können Sie hier herunterladen:

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Den Kuchenbegleitzettel können Sie hier herunterladen:

Begleitzettel_Kuchen_Version 1

Den Salatbegleitzettel können Sie hier herunterladen:

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Klassen-Aktivitäten / Ort / Ansprechpartner (AP)

  • 1. Klasse: Teestube & Kerzen wickeln; Hortraum; E. Hoffmann & Bewegtes Klassenzimmer,1. Klasse; Frau Schmitt
  • 2. Klasse: Märchenwald, 2. Klasse; S. Richter
  • 3. Klasse: Schiffchenfahren, Religionsraum; S. Wehrle
  • 4. Klasse: Kinderlädchen, 4. Klasse; N. Gundersen
  • 5. Klasse: Kerzenziehen, 3. Klasse; B. Buschmann-Gehrig
  • 6. Klasse: Würstchen grillen, Schulhof, S. Bähr
  • 7. Klasse: Kuchenbuffet, Eurythmiesaal Unterstufe; P. Kaemmer
  • 8. Klasse: Wiener Cafe, Eurythmiesaal Mittelstufe; T. Grabinski
  • 9. Klasse: Schülercafe, Schülercafe; Frau Münch
  • 10. Klasse: Laufkartenverkauf, Tombola, W. Rink
  • 11. Klasse: Parkplatz Ordnungsdienst, Schulhausdeko; AP ???
  • 12. Klasse: Essensangebot, Cafeteria; I. Baumann, I. Verstraaten

Es wäre sehr von Vorteil, wenn die Klassen ihre Aktivitäten großzügig in den Gebäuden ausschildern würden, damit sich alle Besucher zurecht finden.

Aufbau der einzelnen Klassenaktivitäten bitte erst am Freitag, dem 22. November ab 13:15 Uhr (= nach Unterrichtsende)!

Wir möchten wieder auf die dringend benötigten Sachspenden hinweisen: Herrenoberhemden für das Kerzenziehen, Grünschnitt für die Dekoration, Sachspenden für die Tombola. Bücherspenden für das Antiquariat am Waldorfbasar können im Mittelstufengebäude vor dem Nähsaal abgestellt werden. Für den Schulverkaufsstand wären selbstgemachte Marmeladen und Gelees (mit Zutatenliste), Gebäck, Hand- und Bastelarbeiten wirklich super!

Wir führen dieses Jahr zum ersten Mal die sogenannte Laufkarte ein! Mit der Laufkarte können die Kinder an 6 Aktivitäten ihrer Wahl teilnehmen. Dazu gehören: Märchenwald,Schiffchenfahren, Kerzen ziehen, Kerzen wickeln, Bogenschießen, Malen und die Märchenerzählerin. Leider entfällt dieses Jahr das Schmieden, da Herr Bittger am Basartag an einer Tagung teilnimmt. Aus diesem Grund suchen wir dringend eine Gruppe, die bereit ist, im Rahmen der Laufkarte Kinderschminken anzubieten. Sie kostet 5,- € und kann an 2 Verkaufsstellen (im Unterstufengebäude) erworben werden. Jede Aktivität erhält einen Stempel, um die Karte zu entwerten.Die Laufkarte kann von Geschwisterkindern gemeinsam genutzt werden. Aktivitäten können auch mehrmals besucht werden, müssen dann dementsprechend abgestempelt werden.Bei den Aktivitäten findet kein Geldverkehr mehr statt. Laufkarten können ab Freitag, dem 22. November 2013, im Büro des Basarkreises erworben werden.

Parken: Bitte nutzen Sie auch dieses Jahr die Parkplätze am Rathaus und an der Stadthalle in Otterberg. Wir richten einen Shuttledienst ein, der zwischen Barbarossa Bäckerei und IGS Parkplatz pendelt.

 

Das Basar-Team erreichen Sie im Büro gegenüber des Lehrerzimmers:

  • Freitag 13:10 – 17 Uhr
  • Samstag 9 – 15 Uhr
  • Sonntag 8:30 – 18 Uhr

Erste Schritte zur eigenen „Apfelkelterei“ an der Waldorfschule

Apfelbaumfoto

Sage und schreibe 90 verschiedene Obstbäume, in der Hauptsache Apfelbäume, kann man in dem Schulgarten und auf dem Schulgelände der Waldorfschule in Otterberg finden!

Das ist kein Zufall, denn schließlich liegen mittlerweile 15 Jahre Gartenbauarbeit und sorgsame Pflege durch die  jeweiligen Mittel- und Oberstufenschüler unter Leitung von  Gartenbaulehrer Alexander Wandel hinter diesem Projekt.

Der Obstbaumschnitt an Hochstämmen und die Apfelsaftproduktion stehen schon seit einiger Zeit auf dem Lehrplan des Gartenbauunterrichts für diese Klassenstufen.

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Außerdem wurden von Alexander Wandel über die Jahre „alte“ Apfelsorten sorgsam und fachkundig ausgewählt, gepflanzt, gehegt und gepflegt. Dazu gehören u.a. der Lautertaler Waldapfel, der Gravensteiner, der Jacob Fischer und die Goldparmäne, auch Wintergoldparmäne genannt, eine Sorte des Kulturapfels, welche über viele Jahrhunderte als eine der besten Tafelobstsorten galt.

Immerhin 600 Liter Apfelsaft für den schuleigenen Gebrauch werden jeweils im Herbst produziert. Hier ernten, lagern, reinigen, zerkleinern, pressen, zentrifugieren, filtrieren und pasteurisierten die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe im Unterricht fleißig und lernen so ganz neben her, dass der Apfelsaft nicht ursprünglich aus dem Tetra Pak stammt.

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Das soll nur der Anfang sein! Der Wunschtraum geht nämlich in die Richtung einer eigenen professionellen Apfelmosterei für die Waldorfschule und zu einer durchschnittlichen Produktion von mehreren tausend Litern Apfelsaft!

 

 

 

 

Wie immer müssen aber auch  für dieses ambitionierte Projekt  noch Spender gefunden werden, um die nötige Ausstattung finanzieren zu können.

Sponsoren, Rat- und Hinweisgeber sind an dieser Stelle also herzlich aufgefordert,  das Projekt „Apfelkelterei an der Freien Waldorfschule Westpfalz“ tatkräftig zu unterstützen.

Ein Kontakt zu dem  Gartenbaulehrer Alexander Wandel kann gerne über das Schulbüro (Tel. 06301 793350) aufgenommen werden.

Felix Rech ist Deutschlands talentiertester Nachwuchsinformatiker

Felix Rech wird ausgezeichnet

Die Freie Waldorfschule Westpfalz gratuliert ihrem ehemaligen Schüler zum dreifachen Erfolg beim Finale des 31. Bundeswettbewerbs Informatik am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering in Kaiserslautern!

Bei einem feierlichen Festakt zur Endrunde des 31. Bundeswettbewerbs Informatik am 13. September 2013 im Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering (IESE) in Kaiserslautern wurde der Otterberger Felix Rech gleich dreifach ausgezeichnet. Eine Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft zeichnete Felix Rech und vier weitere Teilnehmer als Bundessieger unter den 28 Finalisten aus. Neben der Auszeichnung als Bundessieger erhielt Rech für die herausragendste Gesamtleistung im Wettbewerb zusätzlich den nach dem bedeutenden theoretischen Informatiker benannten Ingo-Wegener-Preis sowie den Sonderpreis für eine herausragende Gruppenleistung. Für Prof. Dr. Andreas Dengel, Standortleiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, war es eine besondere Freude die Siegerurkunde an Rech, der in diesem Sommer an der Freien Waldorfschule Otterberg sein Abitur mit der Traumnote 1,0 abgeschlossen hat, zu überreichen. Der Abiturient hatte im Jahr 2011 ein Schüler-Praktikum im Forschungsbereich Erweiterte Realität des DFKI in Kaiserslautern absolviert und war dort anschließend, auf Grund seiner exzellenten Arbeit, bereits ein Jahr als Hilfswissenschaftler tätig. Inzwischen hat Felix Rech ein Informatikstudium an der Universität Saarbrücken begonnen. Prof. Dr. Manfred Schimmler von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Mitglied der Jury freute sich, dass mit der Auszeichnung von Rech auch ein Vorurteil ausgeräumt werden konnte: Der Unterricht an Waldorfschulen beschränke sich eben nicht nur auf Eurythmie sondern vermittle durchaus auch die Befähigung zu wissenschaftlicher Spitzenleistung.

Ausrichter des 31. Bundeswettbewerbs waren das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer IESE, das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme und der Fachbereich Informatik der Technischen Universität Kaiserslautern. Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, betonte mit Blick auf die erstmalige Ausrichtung des Bundeswettbewerbs Informatik in Rheinland-Pfalz: „Ich freue mich, dass ich die Siegerinnen und Sieger im Bundeswettbewerb Informatik hier in der Wissenschaftsstadt Kaiserslautern am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering beglückwünschen und auszeichnen darf. Von den Leistungen der Bundessiegerinnen und Bundessieger bin ich sehr beeindruckt.“ Die Bildungs- und Wissenschaftsministerin ergänzte: „Speziell die ausrichtenden Institute als auch die TU Kaiserslautern und das rheinland-pfälzische Bildungsministerium ziehen bei den Bemühungen, Schülerinnen und Schüler schon früh für die Informatik zu begeistern, an einem Strang.“ Der Bundeswettbewerb Informatik sei eine in der Wettbewerbslandschaft bereits fest etablierte, hervorragende Möglichkeit, begabte und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zu einer Berufs- oder Studienwahl in diesem Fach zu motivieren. Vor dem Hintergrund des anhaltenden Fachkräftebedarfs im Bereich Informatik trage der Wettbewerb auch zur Mobilisierung und Förderung des Nachwuchses für die IT-Branche bei. „Davon profitieren auch unsere Hochschulen“, sagte Doris Ahnen.

Aus rund 1200 Schülerinnen und Schülern, die bundesweit am Wettbewerb teilgenommen hatten, qualifizierten sich in diesem Jahr 28 Teilnehmer für die erstmals in Rheinland-Pfalz stattfindende Endrunde des Wettbewerbs. An zwei Wettbewerbstagen hatten die 28 Junginformatiker im Team und unter Zeitdruck fundiertes Fachwissen und Problemlösungs-Kompetenz bewiesen und sich den herausfordernden Aufgaben und Fragen der 16-köpfigen Fachjury gestellt. Alle Bundessieger erhielten Geldpreise und werden in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen.

Der bereits seit 1980 stattfindende Bundeswettbewerb Informatik ist eine Initiative der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), des Fraunhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnologie sowie des Max-Planck Instituts für Informatik, die es sich zum Ziel gesetzt hat, junge Informatikspitzentalente zu fordern und vor allem weiter zu fördern. Unter den ehemaligen Siegern sind sowohl Professoren als auch Firmengründer. Dieser Wettbewerb wird jährlich bundesweit ausgeschrieben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziell unterstützt.

Die Vorschulgruppe

Vorschulgruppe 030

Seit dem Schuljahr 2012/13 bietet die Freie Waldorfschule Westpfalz als Vorreiter in unserer Region eine Vorschulklasse an. Diese richtet sich an Kinder, die schulpflichtig, jedoch noch nicht schulreif sind. In den vergangenen Jahren waren dieses vor allem die sogenannten „Sommerkinder“, also Kinder, die zwischen Juni und August sechs Jahre alt wurden.

Traditionell besteht das Konzept von Vorschulen in dem spielerischen Heranführen als auch gezielter Förderung hinsichtlich schulischer Anforderungen. Der waldorfpädagogische Ansatz eines Vorschuljahres geht von der Annahme aus, dass hier eine sehr wichtige Lebensphase des Kindes noch nicht zum Abschluss gekommen ist. Diese Entwicklungsphase beinhaltet das „Beheimatet sein“ des Kindes in seinem Körper, seinen Bewegungen, in sich. Wird in der Schulaufnahme deutlich, dass dieser Prozess noch nicht durchlaufen ist, empfehlen wir im Allgemeinen ein Vorschuljahr. In diesem Vorschuljahr wird das Kind Angebote erleben, die die Entwicklung von Motorik, Sprache und seelische Entwicklung in vielfältiger Weise impulsieren.

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Malstunde

Eine kognitive Ansprache wird zugunsten der körperlichen Ausreifung zurückgestellt. In einer altershomogenen, überschaubaren Gruppe erhalten die Kinder Zeit, Raum und Gelegenheit sich in Bewegung und Ausdruck zu entfalten. Wandern, Klettern, Malen, Spiel, Singen, Tierkontakt und Naturbeobachtungen sind feste Bestandteile der Wochenstruktur. Eingebettet in den Jahreslauf und seine Feste findet das Tätigsein immer neue Herausforderungen: vom Apfelmuskochen bis Adventskranzbinden, das Kind erfährt seine Möglichkeiten und reift im sinnvoll eingebetteten Tun.

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„Wir erwandern uns die Welt“

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„Lernen durch Erleben“ – Vorschulgruppe der Waldorfschule Otterberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere  Fragen rund um die Waldorfschule und die Waldorfkindergärten in Kaiserslautern und Otterberg erhalten Sie  unter der Telefon-Nr. 06301 793350 oder auf dieser Homepage.

Tag der offenen Tür am 28.09.2013 in der Waldorfschule Otterberg

Die 2. Klasse bei den Schülerdarbietungen

Am Samstag, dem 28.09.2013 öffnete die Freie Waldorfschule Westpfalz in Otterberg bei strahlendem Sonnenschein von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr ihre Türen für interessierte Besucher. Lehrer, Mitarbeiter, Schüler und deren Eltern  konnten sich über einen regen Zuspruch freuen.

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Musikalische Eröffnung

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Nach einer kleinen musikalischen Eröffnung konnten die Besucher  u.a. Ausstellungen besuchen, Einsichten in Unterrichtsinhalte nehmen, Schülerdarbietungen ansehen, eine Schulführung absolvieren und sich somit  einen umfassenden Einblick und Informationen über die Schule und die Waldorfpädagogik verschaffen. Zum Abschluss des Tages gab der schuleigene Zirkus „Farfallino“ noch eine kleine Vorstellung.

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Physikunterricht

 

 

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Zirkusnummer Schulzirkus Farfallino

 

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Teilarbeitsschritt beim Buchbinden

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Ergebnisse aus der Buchbindeepoche

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Offener Unterricht in der 6. Klasse

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Kinder der 3. Klasse musizieren vor Publikum

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Ackerbauepoche – Die 3. Klasse pflügt

Die 2. Klasse bei den Schülerdarbietungen

 

Für das leibliche Wohl war natürlich auch auf das Beste gesorgt und die extra für diesen Tag eingerichtete Kinderbetreuung wurde von den Kindern gerne genutzt und den Eltern dankbar angenommen.

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Im Waldorfkindergarten Otterberg, direkt auf dem Schulgelände,  gab es neben Informationen auch einen Kinderkleiderbasar, Puppenspiele und Bastelarbeiten.

Rundum also ein gelungener Tag und Grund genug,  im Frühjahr 2014 erneut die Türen  für viele Besucher weit zu öffnen.

Weitere Informationen über die Freie Waldorfschule Westpfalz in Otterberg und die Waldorfkindergärten in Otterberg und Kaiserslautern erhalten Sie gerne unter der Tel.Nr. 06301 793350 oder auf dieser Homepage.

Neue Homepage

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Die neue Homepage ist endlich online! Fast 5 Jahre war das alte Design im Netz und damit in der Zeitrechnung des Internets eine halbe Ewigkeit.

Die neue Seite steht technisch auf komplett neuen Füßen und ist damit hoffentlich für die nächste Jahre gewappnet. Die Umstellung war daher aber auch entsprechend aufwendig und ist auch noch nicht vollständig abgeschlossen. Es fehlen immer noch Inhalte und auch die ein oder andere Schönheitskorrektur wird noch folgen. Über Anregungen, Fehlermeldungen oder Kritik freut sich die kleine Online-Redaktion:

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Tag der offenen Tür am 28.9.13

Tag der offenen Tür

Zum “Tag der offenen Tür”  am 28.09.2013 lädt die Freie Waldorfschule Westpfalz alle Interessierten herzlich ein.

An diesem Tag erhalten die Besucher umfassende Einblicke und Informationen über die Schule und die Waldorfpädagogik. Das Angebot umfasst u.a. Ausstellungen, Einsichten in Unterrichtsinhalte und eine Schulführung. Zudem haben Sie die Möglichkeit, individuelle Gespräche mit den Pädagogen und Schuleltern am Informationsstand zu führen. Eine Kinderbetreuung wird an diesem Tag eingerichtet und für das leibliche Wohl ist ebenfalls auf das beste gesorgt.

Wir freuen und auf Ihren Besuch!

WOW-Day 2013 … holt die Welt ins Klassenzimmer

Bild WOW-Day 2013 Homepage

Der WOW-Day (Waldorf-One-World) ist eine weltweite Aktion, die die Welt ins Klassenzimmer holt.

Einmal im Jahr engagieren sich Schülerinnen und Schüler einen Tag lang für Waldorfinitiativen in aller Welt. Durch künstlerische Aktivitäten, Spendenläufe oder  Eintags-Arbeitsplätze sammeln engagierte Kinder und Jugendliche Geld für die Waldorfeinrichtungen, die dringend Hilfe benötigen.

In diesem Jahr fand der WOW-Day  am 26.09.2013 statt.

Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule beteiligten sich wieder , wie schon seit einigen  Jahren an dieser Aktion,  putzten  z.B. Fenster, Wohnungen und Autos, schnitten Hecken, machten Straßenmusik, ernteten Obst, halfen bei der Gartenarbeit, verrichteten Malerarbeiten und kehrten Straßen. Im Rahmen des Sportunterrichtes und mit der freundlichen Unterstützung von Sponsoren war es einigen Schülerinnen und Schülern auch möglich,  sich  festgelegte Strecken zu „erlaufen“ und hiermit Spendengelder  zu verdienen.

Durch so viel Einsatz konnten insgesamt  2.583,64 € für befreundete Einrichtungen in Georgien und Peru gesammelt werden.

Die “Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners” unterstützen gemeinsam mit dem Bund der Freien Waldorfschulen die Schulen bei der Durchführung des bundesweiten WOW-Day.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wowday.eu.